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Gepostet on Dez 9, 2018 in Allgemeine Themen | Keine Kommentare

Schmerzfreier Teegenuss, Technik sei Dank!

Schmerzfreier Teegenuss, Technik sei Dank!

Endlich Winter, endlich kühle Temperaturen die zum Teegenuss einladen. Ich zumindest freue mich nach einem Spaziergang in der Kälte auf eine heiße Tasse Tee. Allerdings bis vor kurzem hatte der Teegenuss auch immer seine Schattenseiten für mich. Warum, und wie ich meinen Tee inzwischen auch schmerzfrei genießen kann, möchte ich dir heute erzählen! 

Teegenuss und Winterfreuden

Ach ist das schön, endlich Winter, endlich kühle Temperaturen. Toll wenn einem der kalte Wind ins Gesicht weht, und man nach einem langem Spaziergang in die warme Wohnung zurückkehrt. Anschließend raus aus den durchgekühlten Kleidern und gemütlich auf das Sofa gefläzt, Dazu eine schöne heiße Tasse Tee, was will man mehr.  

Gut, zugegeben, ich bin grundsätzlich eher der warmen Jahreszeit zugetan, halte aber den Wechsel für sehr wichtig. Wichtig nicht nur, weil die Natur eine Phase der Regeneration braucht, sondern auch unser Körper und Geist. Ganz davon abgesehen, dass wir halt in einer Region leben, in der uns die Natur diesen Wechsel aufdrängt. Außerdem, wie sollten wir uns auf einen Sommer freuen können, wenn es keinen Winter gäbe? 😉 

Teegenuss und seine Schattenseiten

Nun, wie gesagt, jede Jahreszeit hat finde ich seine schönen Seiten. So eben der Winter die Freude auf eine schöne heiße Tasse Tee. Allerdings diese Freude hatte bisher auch immer seine Schattenseite für mich. Zumindest wenn ich mir diesen selbst zubereitete. Und das lag nicht allein daran, dass ich mir schwer tat, mangels Kennzeichnung, die richtige Sorte zu finden. 

Was ist aber dann das Problem, wirst du vielleicht fragen? Nun, bisher versuchte ich die Tasse immer so zu befüllen wie bei jedem anderem Getränk. Also mit anderen Worten ich hielt den Finger in die Tasse und wartete bis ich die Flüssigkeit an der Fingerspitze spürte. Naja, und das das bei kochendem Wasser nicht so ganz angenehm ist, kannst du dir bestimmt gut vorstellen. 

Schmerzfreier Teegenuss so geht es:

Doch ab sofort gehören verbrühte Finger beim Eingießen von Heißgetränken der Vergangenheit an. Wie das möchtest du wissen? Ganz einfach, mit einem entsprechendem Hilfsmittel. Warum ich da erst jetzt drauf komme, schließlich gibt es diesen „Füllstandmesser! schon länger? Keine Ahnung, ich vermute mal da kam der sparsame „Schwabe“ in mir durch! 😉 

Der Füllstandmesser ist ein kleines Käschen, dass man über den Glas- oder Tassenrand steckt. Die Sensoren, in diesem Fall zwei dünne Drähte, hängen dabei in das Trinkgefäß. Kommen diese nun mit Flüssigkeit in Berührung, ertönt ein gut hörbarer Summton. Dann gilt es nur noch den Füllvorgang rechtzeitig zu beenden, und den Teebeutel unfallfrei zu entnehmen. 😉 

Tja, da kann man mal sehen, so einfach kann das sein. Und plötzlich macht Teetrinken schon beim Eingießen Spaß. Vor allem die Blasen an den Fingern gehören der Vergangenheit an. Das Ganze funktioniert natürlich auch bei Kaltgetränken. Da kam ich allerdings bisher mit den Fingern auch ganz gut zurecht. Sprudelnde Getränke gieße ich mittlerweile sogar problemlos nach Gehör ins Glas. 

Fazit:  Wie heißt es doch so schön: Was lange währt wird endlich gut! Naja, zumindest gehören verbrühte Finger endlich der Vergangenheit an. Somit sollte dem ungetrübtem Teegenuss nichts mehr im Wege  stehen! 

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